Dank der neuen Ultraschallmesstechnologie können Verarbeiter qualitativ hochwertigere Rohre mit weniger Material extrudieren. Sie erhalten mehr Output und weniger Ausschuss bei deutlich geringeren Kosten.
Das Extrudieren kommunaler Rohrleitungen ist oft eher eine Kunst als eine Wissenschaft. Das ist eigentlich eine nette Art zu sagen, dass Verarbeiter ohne zuverlässige Messinstrumente und Prozesskontrollen gezwungen sind, gröbere Methoden der Qualitätskontrolle anzuwenden, die umständlich sind und in der Regel zu höheren Materialverbrauchsraten führen, als nötig sind, um konsistent Rohre zu produzieren, die alle relevanten Industriestandards erfüllen.
Die Ultraschall-Online-Messsysteme von Walthmac erkennen die Wandstärke, den Durchmesser und die Rundheit von Rohren in Echtzeit, zeichnen die Daten auf und erstellen Qualitätsberichte.
Wir können die Daten per Fernüberwachung einsehen und den gravimetrischen Dosierer von Walthmac rechtzeitig anpassen. Im Anschluss-können wir den Qualitätsstatus jedes Rohrs anhand des Qualitätsberichts ermitteln und die fehlerhaften Produkte mithilfe des automatischen Nummerierungssystems des Systems genau ermitteln.
So funktioniert die Ultraschallmessung
Walthmac-Ultraschallsensor-Messsysteme nutzen Ultraschalltechnologie, um alle relevanten Abmessungen eines Rohrs auf der Grundlage von Echoerkennungen präzise zu erfassen. Ultraschall verwendet blasenfreies, verunreinigtes Wasser als Medium und hat keinerlei Auswirkungen auf die Rohrleitung selbst.
Die ausgesendete Ultraschallwelle erzeugt Echo 1, wenn sie die Oberfläche des Rohrs erreicht, und Echo 2, wenn sie die Innenwand des Rohrs erreicht. Das System berechnet die Wandstärke des Rohrs anhand des Zeitintervalls zwischen den beiden empfangenen Echos. Der Kunde kann zwischen 4/8 Ultraschallsondenkonfigurationen und 16 Sonden für große Rohre mit einem Außendurchmesser von 560 mm bis 1600 mm wählen. Mehr Sonden bedeuten, dass dem System mehr Messdaten und die berechnete Wandstärke zur Verfügung gestellt werden Der Wert ist genauer.

Laut Walthmac sind durchschnittliche Einsparungen von 2 % oder mehr üblich, wobei sich die Investition in die Messtechnik allein aufgrund der Materialeinsparungen bei historischen Rohstoffkosten in etwa einem Jahr amortisiert. Angesichts der aktuellen Marktpreise für Rohstoffe erfolgt die Amortisation sogar noch schneller.






